Förderprojekte

Förderungswürdige Projekte, die nur mit Ihrer Hilfe umgesetzt werden können:

Patienten mit gastroösophagealen Reflux

Eine Publikation dieser sauber durchgeführten klinischen Studie mit dem Titel:

„Lassen sich durch osteopathische Behandlungen von Patienten mit gastroösophagealen Reflux zusätzlich zur medikamentösen Standardbehandlung die Symptome verbessern?“
ist besonders wünschenswert!

Osteopathische Behandlung von Säuglingen im ersten Lebensjahr
.

Der Förderverein für osteopathische Forschung möchte folgendes Projekt unterstützen:

Osteopathische Behandlung von Säuglingen im ersten Lebensjahr
(Osteopathic treatment of infants in their first year of life- the OSTINF-Study)

Rückenschmerz bei Schwangeren

Ein Projekt, welches wir gerne mit Ihrer Hilfe unterstützen möchten:
Publikation » Rückenschmerz bei Schwangeren

Übersichtsstudie zur osteopathischen Behandlung bei Rückenschmerzen

Ergebnisse einer großen Übersichtsstudie zur osteopathischen Behandlung bei Rückenschmerzen, aufbereitet in deutscher Sprache von INIOST.

 ABSCHLUSSBERICHT ÜBER EINE DER WELTWEIT GRÖSSTEN STUDIEN ZUR OSTEOPATHISCHEN BEHANDLUNG VON SÄUGLINGEN IM ERSTEN LEBENSJAHR
(die OSTINF – Studie) 

Durchgeführt von der Akademie für Osteopathie (AFO).
Von uns unterstützt.

Hier sehen Sie eine Liste der Projekte die bereits mit unserer Unterstützung gefördert werden:

 

Das 1.Projekt betrifft eine Studie, die sich unter dem Titel „Osteopathische Behandlung von Säuglingen im ersten Lebensjahr (Osteopathic treatment of infants in their first year of life)“ mit den fünf häufigsten Gesundheitsstörungen bei Säuglingen beschäftigt. Welche Veränderungen werden während  zeitlich befristeten osteopathischen Behandlungen wahrgenommen?

Studienziel:  „Welche Veränderungen werden bei Säuglingen im ersten Lebensjahr bei den am häufigsten auftretenden 5 Gesundheitsstörungen im Verlauf einer zeitlich befristeten osteopathischen Behandlung wahrgenommen und wie sind sie zu bewerten?“
„Welche möglicherweise korrespondierende unerwünschte Ereignisse („adverse events“) sind in diesem Zeitraum aufgetreten und wie sind sie zu bewerten?“

Die zwei anderen Projekte, denen wir uns dank Ihnen widmen können, betreffen die Ergebnisse zweier D.O.-Arbeiten, die in den vergangenen Jahren geschrieben wurden. Da die in den D.O.-Arbeiten gewonnen Erkenntnisse auf breite Resonanz gestoßen sind, beabsichtigt die AFO diese Ergebnisse in komprimierter Form einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen, indem sie die D.O.-Thesen in einem MEDLINE-gelisteten Journal publiziert.

Die neuere der beiden D.O.-Thesen wurde im Jahr 2016 fertig gestellt. Es wurde erarbeitet welchen Effekt osteopathische Behandlungen bei  gastroösophagealem Reflux, in Ergänzung zur Standardbehandlung dieser Erkrankung, haben können. Der Titel der D.O.-Arbeit lautete: „Osteopathic treatment in addition to standard care in patients with Gastroesophageal Reflux Disease – a pragmatic randomised controlled trial“

Osteopathic treatment in addition to standard care in patients with Gastroesophageal Reflux Disease – a pragmatic randomised controlled trial

Ziel:
Die AFO beabsichtigt, aus der 2016 erstellten D.O.-These zum gastroösophagealen Reflux (Autoren Lynen/Schömitz/Vahle) eine Publikation in einem MEDLINE-gelisteten Journal zu erstellen.

Die zweite These, die in den nächsten Monaten publiziert werden soll, beschäftigte sich mit dem Resultat osteopahtischer Behandlungen bei Patienten mit Schulterschmerzen „Osteopathic treatment of patients with shoulder pain. A pragmatic randomized controlled trial“.

Osteopathic treatment of patients with shoulder pain. A pragmatic randomized controlled trial.


Ziel
:
Die AFO beabsichtigt, aus der 2012 erstellten D.O.-These zum Schulterschmerz (Autoren Hinse/Klosterkamp/Schmitt) eine Publikation in einem MEDLINE-gelisteten Journal zu erstellen.